Wir verfugen nach DIN 18540.

 

Fugensanierung:

Fugen sind in jedem Bauvorhaben das schwächste Glied. Sie unterliegen in ihrer jeweiligen Funktion und Anbringung (Dichtungsfugen, Dehnfugen) verschieden starken Anforderungen und sind daher fast immer als Wartungsfugen zu betrachten. Sanitär-, Schwimmbad- oder Küchenfugen unterliegen in der Regel starken Dauerbeanspruchungen durch Wasser, Reinigungsmittel, Chlor und andere Substanzen. Die jeweils zu verwendenden Dichtstoffe werden daher vom Hersteller mit Fungiziden (Pilzhemmern) ausgestattet. Diese verhindern die Schimmelpilzbildung, welche zwangsläufig bei starker feuchter Belastung oder schlechter Entlüftung auftritt. Bei jeder Beanspruchung der Fuge vermindert sich aber auch der fungizide Schutz, was auf längere Sicht dazu führt, dass die Fugen porös und damit wasserdurchlässig werden und nicht zuletzt keine keimhemmende Funktion mehr ausüben. Hieraus können sich auf längere Sicht nicht nur empfindliche Bauwerks-, sondern auch massive Gesundheitsschäden durch Schimmel ergeben. Wir beseitigen die alten Fugen restlos (kein Überfugen).

 

 

Reinraumverfugung:

Wir freuen uns insbesondere, Sie auf unsere langjährige Erfahrung in der Reinraumverfugung, nicht nur im Inland, hinzuweisen. Hierbei konnten wir die Auftraggeber stets auf höchstem Ausführungsniveau, ob im Pharmazie-, Chemie- oder Industriebereich, zufriedenstellen. Gerade in diesen sensiblen Arbeitsfeldern müssen sich die Fugen den hohen Anforderungen in Funktion und Optik anpassen.

 

 

 

Besandete Fugen (Hochdruck):

Hierbei wird der zu verarbeitende Dichtstoff nach Einbringung in die Fuge mittels Hochdruck besandet. Die Körnungsstärke des Sandes wird in der Regel dem zu verfugenden Werkstoff angepasst. Diese Methode eignet sich hervorragend zur optischen Anpassung an Sandsteinfassaden, Travertin oder anderen Oberflächen wie z.B. Marmor oder Klinker usw.